Seit mehreren Monaten nutzt die Kunstgruppe „Ne Malewitschi“ unseren Schulungs-raum als kreativen Arbeitsort. Bereits im Jahr 2019 durfte Frau Swetlana Sudakow erstmals bei uns wirken – heute ist sie gemeinsam mit ihrer Gruppe fester Bestandteil unseres kulturellen Angebots.
Ausstellung der Künstlerinnen
Mit großer Freude präsentieren wir eine vielseitige Ausstellung mit Werken von: Swetlana Sudakow, Olga Leirich, Katharina Radetzki, Lilija Schaubert, Praskovia Nikolaeva und Julia Bossauer
Die Kunstgruppe trägt ihren Namen in Anlehnung an Kasimir Sewerinowitsch Malewitsch (1879–1935) – einem der bedeutendsten Vertreter der russischen Avantgarde, Wegbereiter des Konstruktivismus und Begründer des Suprematismus. Malewitsch wurde unter anderem von Spätimpressionismus, Fauvismus und Kubismus beeinflusst. Sein berühmtestes Werk, Das Schwarze Quadrat auf weißem Grund (1915), gilt als Meilenstein der modernen Malerei und wird häufig als „Ikone der Moderne“ bezeichnet – ein inspirierender Bezugspunkt, den die Kunstgruppe mithilfe moderner Techniken, einschließlich KI-gestützter Impulse, neu interpretiert.
Rahmenprogramm und kulinarische Begleitung
Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung durch Herrn Nick Habelsberger am Klavier, der mit seinem Spiel für eine besondere Atmosphäre sorgte.
Für das leibliche Wohl sorgten unsere engagierte Kollegin und Kollegen: Frau Claudia Braun (Hauswirtschaftsleitung), Herr Stefan Kähling (Koch) und Herr Benjamin Will (Restaurantfachmann).
Gemeinsam zauberten sie ein liebevoll arrangiertes Buffet, das den Abend abrundete.
Austausch mit den Künstlerinnen
Im Anschluss an die offizielle Eröffnung ergaben sich zahlreiche anregende Gespräche mit den Künstlerinnen. Besucherinnen und Besucher erhielten spannende Einblicke in die Entstehung der Werke, persönliche Erfahrungen der Malerinnen sowie die Bedeutung von Farbe, Form und Inspiration in ihrem künstlerischen Schaffen.
Die Ausstellung ist bis Mitte April 2026, werktags zwischen 15:00 Uhr und 17:30 Uhr zu besichtigen. Um Voranmeldung in der Verwaltung (Tel.: 05151 / 10660-129) wird gebeten.