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veröffentlicht am 18.09.2023

Von Räusperzwang bis Magenschmerz

Wie sich Sodbrennen äußern kann und was sich dagegen tun lässt

Foto: djd/DR. KADE/Natdanai Pankong/123RF

 
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Sodbrennen äußert sich meist durch ein unangenehmes Brennen hinter dem Brustbein. Foto: djd/DR. KADE/Natdanai Pankong/123RF
Brennen in der Speiseröhre, saures Aufstoßen, Druckgefühl im Brustbereich – wer darunter leidet, weiß jetzt sofort, wovon die Rede ist: Sodbrennen. Wie eine aktuelle Umfrage zeigt, ist das keine Seltenheit. Tatsächlich leiden 61 Prozent regelmäßig darunter – mindestens einmal im Monat bis wöchentlich. Fünf Prozent sind sogar chronisch betroffen. Und besonders in der kalten Jahreszeit hat das Feuer in der Brust dank oftmals schwerer Kost Hochsaison. Hinter den Beschwerden kann eine Refluxerkrankung stecken. Davon spricht man, wenn saurer Mageninhalt zurück in die Speiseröhre fließt, woran häufig ein zu schwacher Schließmuskel zwischen Magen und Speiseröhre schuld ist. Typische Anzeichen sind dann Schmerzen hinter dem Brustbein und sogar Entzündungen, die im Verlauf auftreten können.

Sehr unterschiedliche Beschwerdebilder

Allerdings lassen sich nicht alle Symptome eindeutig zuordnen. So bemerkt fast jeder zweite Befragte ein diffuses Völlegefühl, 43 Prozent spüren Magendruck oder Magenschmerzen, 27 Prozent haben Mundgeruch, 22 Prozent leiden an Übelkeit. Auch Beschwerden, die man gar nicht damit in Verbindung bringen würde, sondern eher mit einer Erkältung, können auf Reflux hinweisen. Bei 34 Prozent treten beispielsweise Heiserkeit oder Schluckbeschwerden auf, die oft zu Räusperzwang führen. 27 Prozent leiden unter Husten, manchmal verbunden mit Atemnot oder Asthma. So unterschiedlich die Beschwerdebilder, so dringend ist Abhilfe gewünscht. In schweren Fällen kommen Protonenpumpenhemmer (PPI) zum Einsatz, oder der Schließmuskel muss operativ verstärkt werden. Zur Behandlung von akutem und leichtem Sodbrennen infolge eines Refluxes stehen gut verträgliche Medikamente rezeptfrei zur Verfügung. Bewährt haben sich etwa sogenannte Schichtgitter-Antazida mit dem Wirkstoff Magaldrat wie in Riopan Magen Gel. Durch ihr cleveres Wirkprinzip binden sie nur überschüssige Magensäure und stabilisieren den pH-Wert im normalen Bereich - selbst wenn der Körper erneut Magensäure produziert. Wie bei einem Depot wird nur so viel Wirkstoff freigesetzt beziehungsweise verbraucht, wie benötigt wird. Dies ermöglicht eine lang anhaltende Wirkung.

Achtung Weihnachtszeit: Das schmeckt dem Bauch nicht

Diese spezielle Wirkweise kommt Betroffenen vor allem beim oder nach dem Essen zugute, da eine erneute Sodbrennenwelle verhindert wird. Mehr Infos gibt es unter www.riopan.de. Gerade im Hinblick auf üppige Weihnachtsspeisen ist dies ein Vorteil. Denn wie die Umfrage gezeigt hat, sind besonders Klassiker wie Enten-, Gänse- oder Rinderbraten, Kartoffelsalat und Würstchen, Lebkuchen, Schokolade und Alkohol die häufigsten Sodbrennen-Auslöser.

Quelle: Petersen & Partner Pharma Marketing GmbH, Hamburg
Foto: djd/DR. KADE/Natdanai Pankong/123RF

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