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veröffentlicht am 12.02.2026

Vom Funktionsraum zur Wohlfühloase - Das Bad als neuer Lebensraum

Die Verwandlung des Badezimmers zum wohnlichen Rückzugsort erreicht die nächste Stufe. Erfahren Sie, wie mutige Farbkonzepte, natürliche Holzoptiken und smarte Technik die Badgestaltung prägen und bewährte Trends, wie Barrierefreiheit und Minimalismus, konsequent weiterdenken. Wir sprechen über die wichtigsten Neuerungen von der fugenlosen Sanierung bis hin zur nachhaltigen Armatur.
 
Dieser Wandel des Badezimmers basiert auf einer konsequenten Weiterentwicklung bewährter Konzepte. Während Barrierefreiheit und Minimalismus die funktionale Basis sind und bleiben, rückt nun die emotionale Gestaltung durch haptische Strukturen und nachhaltige Innovationen in den Vordergrund. Wir bei Sanitär Saupe haben die folgenden Trends gesammelt, die zeigen, wie diese verschiedenen Elemente im modernen Bad ineinandergreifen.

Ein neuer Lebensraum mit Ästhetik und Wohnlichkeit

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Das moderne Badezimmer verabschiedet sich inzwischen wieder von der Monotonie in Schwarz, Weiß und Grau, die in den letzten Jahren immer wieder aufgekommen ist. Stattdessen ziehen Blau, Grün, Rot sowie warme oder neutrale Pastelltöne ein. Oft wird eine eher schlichte Ruhefarbe gewählt und verschiedene Nuancen bilden mit Farben einen gestalterischen Schwerpunkt. Das Design folgt dabei klaren Kontrasten zwischen Hell und Dunkel sowie sauber getrennten Farbflächen. Diese Farbakzente beschränken sich nicht nur auf die Wände, sondern ziehen sich über Möbel und Armaturen bis hin zu den Fugen. Passend dazu ersetzen matte Oberflächen den klassischen Glanz, vor allem bei dunklen Tönen. Unifarben und glatte Oberflächen verstärken den minimalistischen Look, während geriffelte und gerillte Strukturen in horizontaler oder vertikaler Optik gezielte Trenddetails setzen.

Zentrales Element dieser Gestaltung ist die Holzoptik in allen Schattierungen. Holz findet nicht nur bei Möbeln Verwendung, sondern prägt als Wandpaneel oder Deckenverkleidung den gesamten Raum. Hierbei ist jedoch die bauliche Sinnhaftigkeit durch Hinterlüftung zu beachten. Ergänzt wird diese Welt durch Naturstein, Keramik, Ton und Lehmputz. Selbst Boden- und Wandfliesen nutzen heute pflegeleichte, rutschfeste Holzdekore mit lebendigen Maserungen und Astlöchern. Kombinationen wie kräftiges Blau mit Holz oder dunkle Unifarben mit Eiche erzeugen dabei eine besonders hochwertige Wirkung.

Zwischen Minimalismus und Entspannung

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Die Formensprache ist einerseits durch eine klar reduzierte, schnörkellose Leitlinie geprägt, findet aber in organischen Formen und gerundeten Möbelkanten einen weichen Gegenpol. Wandhängende Möbel sorgen für Leichtigkeit, während Sideboards, Sitzbänke, offene Regale oder Glasvitrinen wohnliche Stauraumlösungen anbieten. Das Badezimmer wird dabei durch Textilien wie Teppiche, Kissen oder sogar Vorhänge näher an den Wohnraum herangerückt. Stilwelten wie der skandinavische, mediterrane oder japanische Stil erfreuen sich dabei großer Beliebtheit und bieten Orientierung für eine klare Planung ohne Überladung.

Ein wesentlicher Faktor für die Stimmung ist das Licht. Dimmbare, indirekte Lichtquellen und beleuchtete Nischen schaffen eine Atmosphäre, die sich am Biorhythmus orientieren soll und über den Tag variiert. Spiegel werden als runde oder asymmetrische Objekte zum Gestaltungselement und bieten durch integrierte Beleuchtung sowie steuerbare Farbtemperaturen oder integrierte Badezimmersteuerung zusätzlichen Komfort. Funktionale Details wie Bewegungsmelder für das Nachtlicht oder Anzeigen über beispielsweise das Wetter, runden das technikgestützte Wohlbefinden ab.

Kernzonen und Hygiene: Dusche, Wanne und WC

Die Dusche oder Badewanne bleibt in der Regel die Kernzone des Bades. Bodenebene Lösungen mit transparenten, minimalistischen Abtrennungen sind der Standard geworden. Die Verglasungen sind durch spezielle Beschichtungen und konstruktive Details besonders pflegeleicht geworden. Weiter erfreuen sich verschiedene Programme für Duft, Licht und Sound großer Beliebtheit und machen die Dusche so zu einem echten Erlebnis. Die Badewanne fungiert parallel dazu als Luxusstatement, wobei freistehende Modelle gerne als Blickfang dienen, wenn der Platz es zulässt.

Im Bereich der Hygiene setzen sich spülrandlose WCs und Dusch-WCs als Komfortsteigerung durch. Für die Wände bieten sich fugenarme oder fugenlose Lösungen an um zusätzliche Hygiene zu erreichen. Großformatige Wandpaneele aus spezifischen Plattenmaterialien in Optiken von Stein bis Beton ermöglichen eine schnelle Montage und bieten klare Hygienevorteile bei der Modernisierung.

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Nachhaltigkeit und smarte Technik als Standard

Nachhaltigkeit wird im Alltag nach und nach zum Grundprinzip. Das äußert sich in der Langlebigkeit, Reparierbarkeit und dem Ersatzteilservice der Produkte. Wasserspartechniken durch Durchflussbegrenzung und Kaltstart-Funktionen bei Armaturen reduzieren den Energie- und Ressourcenverbrauch signifikant. Armaturen selbst dienen dabei als Designelement. Besonders schwarze, matte Armaturen setzen starke Akzente in hellen Umgebungen, während farbige Varianten andersherum ihre Wirkung entfalten.

Badtrends 2026 umgesetzt von Sanitär Saupe - sauber geplant, passend zu Raum, Budget und Nutzung

Wenn Ihnen verschiedene Trends zusagen, dann stehen wir natürlich bereit Ihnen ein stimmiges Zusammenspiel aus Farben, Materialien, Licht und Technik zu entwerfen. Wenn wir alles sauber aufeinander abstimmen, entsteht ein Raum, der ruhig wirkt, pflegeleicht ist und sich wie ein echter Rückzugsort anfühlt, der zu Ihnen passt.

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