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Vier turbulente Tage hatten wir in der bayrischen Hauptstadt:
Wir lernten die Stadt kennen – von unten und von oben: wer die 307 Stufen auf den Turm vom „Alten Peter“ schaffte, durfte München bei Nacht bewundern!
In München begann der Weg des Nationalsozialismus, der später zum zweiten Weltkrieg führte! Wie Ausgrenzung und Verfolgung langsam in München begann und später unaufhaltsam in ganz Deutschland Menschen einschüchterte, wegsperrte, deportierte und ermordete, haben wir im NS-Dokumentationszentrum erfahren.
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Junge Menschen versuchten Widerstand zu leisten: die „Weiße Rose“ - fünf Student:innen mit ihrem Professor - setzten damit ein Zeichen der Hoffnung.
Ein Reflexions- und Spieleabend, ein Besuch im Institut der Uniklinik für Demenz- und Schlaganfall-Forschung und Freizeit in der Stadt folgten im Programm.
Die Show „Die Entstehung der Erde“ im ESO Supernova Planetarium war ein Highlight unserer Zeit in München.
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Die Bavaria-Filmstadt überraschte uns mit einer temperamentvollen Führerin und Szenen aus Filmen, die wir selbst nachspielen durften, z.B. Fuck you Goethe.
Als Abschluss-Clou wartete sogar der Zug in Elze auf uns, so dass wir am Donnerstagabend fast pünktlich in Hameln ankamen: Müde, aber glücklich! > Quelle