veröffentlicht am 03.05.2026 / geändert am 14.09.2026
Zittersieg für TSG Reserve UPDATE
Die ersten zwei Punkte auf dem Konto der Grün Weißen
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Juri Deppenmeier erzielte vier Treffer für die Reserve der TSG.
Von Maja Mügge
TSG Emmerthal II – HSG Schaumburg III 28:27 (13:12).
Die TSG Emmerthal II durften beim ersten Heimspiel der neuen Spielzeit einen knappen 28:27-Erfolg gegen die Drittvertretung der HSG Schaumburg feiern. „Der Schlüssel zum Erfolg war heute vor allem die starke Defensivleistung“, erklärt TSG-Sprecher und Spielertrainer Jan-Philipp Warnke.
Dabei fanden die Gastgeber zunächst nur schwer in die Partie. Zwar spielte sich die TSG immer wieder gute Möglichkeiten heraus, ließ jedoch zahlreiche Chancen ungenutzt.
Bis zur 15. Minute (6:6) konnte sich keine Mannschaft so richtig absetzen, ehe die Grün Weißen einen Gang zulegten und sich zwischenzeitlich mit 12:9 absetzen konnten. Bis zur Halbzeit verkürzten die Gäste jedoch wieder, sodass beim Stand von 13:12 die Seiten gewechselt wurden. „Wir standen in der Abwehr bockstark und Linus Kruckemeyer im Tor hat uns mit wichtigen Paraden den Rücken freigehalten. Die Führung zur Pause war absolut verdient.“ Fand Warnke lobende Worte für sein Team.
Bohr bleibt cool und sichert die Punkte
Nach dem Seitenwechsel setzte sich die TSG zunächst etwas ab und erspielte sich zwischenzeitlich einen Vier-Tore-Vorsprung (17:13, 37. Minute). Die Kräfte seitens der Gastgeber ließen jedoch nach, wodurch sich die Warnke-Sieben viele einfache Gegentore einfing. 15 Minuten vor dem Ende kam Schaumburg wieder auf einen Zähler heran (20:19). Doch auch die Gäste ließen viele Chancen ungenutzt, sodass die Grün Weißen erneut auf vier Tore davonziehen konnten (25:21, 53. Minute). Am Ende war es vor allem Emmerthals Rechtsaußen Niels Bohr, welcher durch wichtige Treffer in der Crunchtime den 28:27 Heimerfolg sicherte.
„Ich bin weitestgehend sehr zufrieden mit der heutigen Leistung. Insbesondere in der Abwehr haben wir ein starkes Spiel gezeigt, die Chancenverwertung im Angriff hingegen ist noch ausbaufähig.“ Erklärt Warnke nach dem Spiel. Neben Niels Bohr richtet er auch Bjarne Schwörer ein Sonderlob aus, welcher seine Mitspieler durch schlaue Pässe heute gut in Szene gesetzt habe.