Spitzen-Quartett unter sich - Emmerthal als Nutznießer?
„Benötigen wir im Vergleich zum letzten Spiel eine deutliche Leistungssteigerung"
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TSG Emmerthal – HSG Rhumetal II (Sonntag, 17 Uhr).
Emmerthals Handballer sind in Lauerstellung. Auswärts bei den zuhause kaum zu bezwingenden Langenhagenern mussten die Grün-Weißen am Ende mit 32:36 die Segel streichen und rutschten tabellarisch damit auf Rang sechs ab. Doch der Rückstand auf Rang zwei beträgt gerade einmal drei Zähler – und das Top-Quartett macht den nächsten Spieltag bekanntlich unter sich aus. Um in der Tabelle Boden gutzumachen, muss das Team von Trainer Christian Bierstedt aber erst einmal die eigenen Hausaufgaben erfüllen. Vor heimischer Kulisse bekommt es die TSG mit der HSG Rhumetal zu tun, die aktuell auf dem vorletzten Tabellenrang liegt.
„Uns steht eine Pflichtaufgabe bevor“„
Uns steht eine Pflichtaufgabe bevor, die Tabellensituation ist klar. Das Hinspiel haben wir gewonnen, am Ende ist es aber unnötig eng geworden (33:31, Anm.d.Red.). Rhumetal steht unten drin, sie werden also versuchen, uns Punkte für den Klassenerhalt zu klauen. Da sollten wir gewarnt sein. Aufpassen müssen wir besonders auf Benjamin Jentsch, der seinerzeit mal in der zweiten Liga gespielt hat und mit seiner Erfahrung noch immer der 'Go-to-guy' bei Rhumetal ist. Im Vergleich zu unserem Spiel gegen Langenhagen müssen wir wieder konsequenter und beweglicher bis zum Ende verteidigen und die Räume außen besser zustellen. Vorne brauchen wir außerdem wieder eine bessere Abschlussquote, was durch die Patte aber auch automatisch wieder besser werden dürfte. Im Großen und Ganzen scheinen wir durch die Erkältungswelle durch zu sein, wodurch es personell wieder gut aussieht. Nun wäre es schön, nächste Woche dann mit einem Sieg im Rücken ins Derby starten zu können.“