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veröffentlicht am 31.07.2020

Exotische Blüten, betörende Düfte

Ein Hauch von tausendundeiner Nacht im heimischen Garten

Foto: djd/www.rosen-tantau.com/Stefan Schulze

 

Die Kombination von Rosen und Stauden lässt Gartenträume Wirklichkeit werden.
Foto: djd/www.rosen-tantau.com/Stefan Schulze
Ein gut geplanter und gepflegter Garten spricht alle Sinne an. Er lädt dazu ein, barfuß das feuchte Gras zu erspüren, verwöhnt die Augen mit üppiger Farbenpracht und betört den Geruchssinn mit zarten und kräftigen Blütenaromen. Blühende Duftinseln lassen sich auch in kleinen Gärten verwirklichen. Auf wenigen Quadratmetern kann zum Beispiel neben einer sonnenverwöhnten Sitzecke ein Paradies aus Duftrosen und Duftstauden entstehen. Es umschmeichelt die Nase mit natürlichen Parfums und Aromen und lädt zum Entspannen ein.

Farben- und Duftoasen passen in jeden Garten
Attraktiv ist zum Beispiel die Kombination von Pfingstrosen, Lavendel oder Duftphlox mit stark duftenden Rosensorten wie der nostalgischen Edelrose Augusta Luisa oder dem an Maracuja erinnernden Aroma der Edelrose Tropicana. Düfte aus tausendundeiner Nacht halten mit den Orienta-Rosensorten Einzug in den Garten. Dass sie das wertvolle Erbe der wilden Rosa Persica aus den Steppen Persiens und Afghanistans in sich tragen, zeigt sich in den typischen dunklen Flecken im Zentrum der Blüten. Moderne Züchtungen etwa von Rosen Tantau verbinden die traditionellen Tugenden mit Gesundheit und einer Vielzahl von Wuchsformen. Mehr Infos dazu gibt die Website www.rosen-tantau.com, auf der auch umfangreiche Pflanz- und Pflegetipps zu finden sind.

Rosenpracht fürs neue Jahr noch im Herbst pflanzen
Im Sommer stehen vor allem Pflege und Schnitt auf der Tagesordnung: Regelmäßiges Ausschneiden verwelkter Blüten regt den Austrieb neuer Knospen an und schützt die Pflanzen vor Pilzerkrankungen. Ab Ende August und im September empfehlen Rosenprofis die Gabe und gründliche Einwässerung von Kalimagnesia, auch Patenkali genannt. Es lässt das Holz der Rosen schneller ausreifen und erhöht damit die Winterhärte. Gute Monate für die Pflanzung wurzelnackter Rosenstöcke sind Oktober und November. Als Winterschutz sollten die neuen Stöcke etwa 20 Zentimeter hoch mit Erde angehäufelt werden. Im kommenden April wird sie wieder abgehäufelt und leicht zurückgeschnitten. So können sich Gartenfreunde schon in der nächsten Gartensaison über üppige Blühpracht und aromatische Duftentfaltung an einem neu angelegten Lieblingsplatz erfreuen.

Foto: djd/www.rosen-tantau.com/Stefan Schulze
Quelle: Rosen Tantau Vertrieb GmbH & Co. KG, Uetersen

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