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veröffentlicht am 13.05.2022

Wenn der Sonnenschutz mit der Pfosten-Riegel-Fassade verschmilzt

ROMA zipSCREEN F50 Textilscreens definieren Sicht- und Sonnenschutz gänzlich neu.
 

ROMA KG zipSCREEN F50 Anlagenreihung bronze Durch die flächenbündige Anbindung wirkt das Gesamtsystem sehr elegant. © ROMA KG
Schon vor mehr als einem Jahrzehnt hat ROMA den Vorbautextilscreen zipSCREEN entwickelt. Der Name zipSCREEN – heute bereits der zweiten Generation (zipSCREEN.2) – gilt mittlerweile fast als eine Art Gattungsbegriff für Textilscreens. Seit 2020 ergänzt der neuentwickelte PURO 2.XR-zip die ROMA Textilscreens um das Aufsatzsystem – passend zu PURO 2 Aufsatzrollladen und -raffstoren. Und jetzt stellt ROMA mit dem zipSCREEN F50 die Lösung für Fassaden vor.
Mit dem zipSCREEN F50 von ROMA ist eine einfache und komfortable Integration von textilem Sonnenschutz in eine geplante Pfosten-Riegel-Fassade möglich. Das „F“ in F50 steht für „Fassade“. Die Zahl „50“ für die sehr häufige 50 mm Ansichtsbreite der Pfosten. Für diese 50er Pfosten ist der zipSCREEN F50 mit seinen 50 mm breiten Einzel- und Doppel-Führungsschienen natürlich ideal. Aber auch bei 60er-Pfosten macht er eine mehr als gute Figur.

Zusätzlich wurde für F50 eine neue Befestigungslösung entwickelt, die nicht nur die Montage, sondern auch die Planung deutlich vereinfacht. An die einzelnen Stehbolzen wird je eine Anbindung aufgeschraubt. Danach wird die Führungsschiene über diese Anbindungen aufgeschoben und fixiert. Die Führungsschiene überdeckt die Anbindungen komplett, steht bis an die Deckschale an – und wird so zur flächenbündigen Verlängerung des Pfostens.

Vorteile von zipSCREEN F50 im Überblick:
  • Gleichmäßige Optik der Führungsschienen am Übergang Fassadenpfosten zu Baukörper
  • Voll einziehbarer Fallstab für besondere Eleganz
  • Stoßfugen mit lackierten Schnittkanten an Blendenteilen
  • Ansprechendes Fugenbild an der Front von Doppel-Führungsschienen
  • Praktisch unbegrenzte Reihenanlagen: auch bei mehreren Elementen in Reihe keine Anlagentrennung notwendig
  • Kabelführung auf Kastenrückseite mit Kabelblende ausführbar
  • Elementflächen bis 18 m² möglich (abhängig von Einbausituation und Windlast)
  • Große zulässige Windlasten, da keine Hinterströmung zwischen Führungsschiene und Fassade
  • Unabhängig einsetzbar über alle Fassadenhersteller und -typen



ROMA KG zipSCREEN F50 Komplettansicht halb geschlossen Beim ROMA zipSCREEN F50 ist bei mehreren Elementen in einer Reihe keine Anlagentrennung notwendig. © ROMA KG
Vor allem wird der neue Fassadentextilscreen zipSCREEN F50 optisch sehr schnell überzeugen. Im Design zeigt sich die komplette Erfahrung, die ROMA mit zwei Generationen zipSCREEN gesammelt hat. Durch die abgestimmte und reduzierte Optik passt der neue zipSCREEN F50 perfekt zu den allermeisten Pfosten-Riegel-Fassadentypen, egal welchen Herstellers. Der beinahe nahtlose Übergang vom Fassadensystem zum Sonnenschutzsystem ermöglicht selbst bei geöffnetem Behang ein homogenes und ruhiges Bild. Damit lässt sich elegante und moderne Fassadengestaltung realisieren.

Mit dem Aufsatzsystem PURO 2.XR-zip, dem Vorbautextilscreen zipSCREEN.2 und dem zipSCREEN F50 gibt es jetzt textilen Sonnenschutz von ROMA für beinahe jede Einbausituation vor dem Fenster. Auch im neu gebauten Werk 4 von ROMA in Burgau wurde der zipSCREEN F50 bei allen Elementen der frontseitigen Reihe eingebaut und perfekt in die Pfosten-Riegel-Fassade integriert.

Weitere Informationen unter www.roma.de

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