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veröffentlicht am 03.07.2018

Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist

Eugen-Reintjes-Schule verabschiedet ihren persönlichen Sokrates
 
„Leuchtende Tage: nicht weinen, dass sie vorüber, lächeln, dass sie waren.“ Mit diesen Worten Kofuzius' eröffnete der Schulleiter der ERS, Johannes Stolle, seine Verabschiedungsrede für Herrn Klaus Ottich. Als ehemaliger Deutsch- und Geschichtslehrer am Viktoria-Luise-Gymnasium unterrichtete Herr Ottich nach seiner Pensionierung weiterhin Deutsch an der ERS. Dabei ging er stets über das Fachliche im Unterricht hinaus und brachte den Jugendlichen nicht nur Goethe, Schiller und die deutsche Grammatik bei. Mit großem Engagement und Interesse organisierte er Ausflüge in Museen, Theater und Hochschulen und brachte seinen Schüler/innen, aber auch
seinen Kolleginnen und Kollegen, Kunst, Musik und Philosophie näher.

Er motivierte die Lernenden, selbst künstlerisch und philosophisch aktiv zu werden, aus sich herauszugehen und über den Tellerrand zu schauen. Er ist ein Vorbild sowohl für die Jugendlichen als auch für das Kollegium. So fällt der Abschied eines stets engagierten und motivierten Kollegen nicht leicht.
Auch für Herrn Ottich nicht, der sich für die ihm entgegengebrachte Hilfsbereitschaft, Freundlichkeit und Anerkennung bedankte.

Das Kollegium der Eugen-Reinjtes-Schule wünscht Herrn Ottich alles Gute für seine Zukunft.

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