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veröffentlicht am 13.02.2018 / geändert am 13.02.2018

männl. D1: JSG Weserbergland - TuS Bothfeld 17:17 (7:8) UPDATE

Die männliche D1 erkämpft sich in der Regionsoberliga einen Punkt gegen die Jungs aus Bothfeld. Beim 17:17 holen sie dank starker Moral mehrfach einen Rückstand auf, das Tor zum Punktgewinn fiel dabei erst Sekunden vor Schluss per Siebenmeter.
 

Von einer beglichenen Rechnung kann man zwar nicht sprechen, aber man hat das Konto in dieser Sache weitgehend ausgleichen können und der Saldo insgesamt kann sich sehen lassen. Es war ein Spiel, das am Ende verdient unentschieden ausgegangen ist. Grund dafür war die kämpferische Leistung der dreizehn Jungs, die angetreten sind. Ohne die Leistung der Bothfelder schmlern zu wollen - sie sind ein hochkarätiger und unbequemer Gegner - wenn man sich klar macht, dass unser Team überwiegend mit 2007er und 2006er Jungs auf der Platte stand, dann fühlt sich das gegen eine vollständig aus 2005er Jungs bestehende Mannschaft gut an.

Heute hat man unseren Jungs angemerkt, dass ihnen eben auch durch den Kopf geht, dass sie am Ende der Saison nicht nur das erklärte Saisonziel Platz drei erreichen, sondern noch weiter oben stehen können. Das macht so junge Kerle schon mal nervös. Und nun zu ein paar Auffälligkeiten: Levi hatte heute einen Tag zum Abhaken, Benni hatte etwas die Handbremse angezogen, bekam aber auch vorne ordentlich auf die Mütze. Tjark mühte sich Linksaußen nach Kräften, blieb im Abschluss aber erfolglos. James hatte hier auf der anderen Seite mehr Glück. Jonatan und Malte warfen viel Körner auf die Platte, Lasse verteidigte wieder sehr konsequent, vorne konnte er aber noch nicht so zünden. Mika warf sich entschlossen auf verschiedenen Positionen immer wieder Richtung Tor und holte damit letztlich den absolut berechtigten Siebenmeter heraus, den Lion dann quasi wieder mit der Schlusssirene verwandeln konnte.

Insgesamt hat unsere Mannschaft aber grandios gekämpft. Rückstände mit drei Toren konnten die Bothfelder nicht nutzen, um sich entscheidend abzusetzen. Und mit Lion hat dies großartig auftretende Team einen 2005er Führungsspieler, der in den entscheidenden Situationen die Nerven hat und den notwendigen Siebenmeter verwandelt.

Drei Spiele noch - gegen allesamt starke Gegner, die gerne am Ende der Saison sagen wollen: Denen haben wir die Suppe noch versalzen. Sie können gerne von der Suppe kosten - sie ist perfekt gewürzt.

Es spielten: Ben Lönneker, Joschua William (Tor), Lion Fielitz (9), Benni Schieb, Erik Dathe, Jonatan Pissors (1), Levi Fielitz, Mika Koß (1), Malte Böker (2), Hannes Grabbe, Tjark Kopperschmitdt, James Richard (4), Lasse Herzog



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