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veröffentlicht am 08.01.2019

Ärgerlicher Punktverlust der Zweitvertretung des DTH

3:3-Unentschieden nach 3:0-Führung / gute Einzelerfolge
 

Ole Schröder
Die Zweitvertretung des DT Hameln wollte eigentlich am ersten Spieltag der Verbandsklassen-Saison mit einem Sieg für die weitere Saison vorlegen. Doch das Heimspiel in der Hamelner Sportbox sollte einen ärgerlichen Ausgang haben.

Es begann gut Nikola Georgie, Ole Schröder und Daniel Borcherding im Matchtiebreak sorgten für eine 3:0-Führung. Da auch Nils Moldehn sich stark präsentierte, schien ein Erfolg nach den Einzel schon greifbar nah. Doch Moritz Fehsenfeld vom gegnerischen Team hatte trotz klarem Rückstand im entscheiden Matchtiebreak mit einer Reihe an unfassbar guten letzten Ballwechseln was dagegen.

Mit der weiterhin guten Ausgangslage von 3:1 ging es demnach in die Doppel, wo es dann dramatisch und hitzig zugehen sollte. Im ebenfalls entscheidenen Matchtiebreak des Doppels Moldehn/Georgiev glaubten alle beim Stand von 12:11 für die Hamelner und einem krachenden Aufschlag von Georgiev an den Sieg. Doch ein verspäteter Netzruf vom Gegner sorgte für viel Diskussion, zur Wiederholung und schließlich zur 13:15-Niederlage.

"Ob der Ball nun beim Aufschlag das Netz berührte oder nicht.", lässt sich laut Herrenwart Daniel Weigelt leider nicht belegen. "Es bleibt dennoch ein fader Beigeschmack, wobei solche Entscheidungen immer wieder fallen können. Wir müssen nun den Blick nach vorn richten und vielleicht vor dem nächsten Punktspiel noch ein wenig Doppel üben. Der Punktverlust sollte noch kein Beinbruch sein", gibt er weiterhin optimistisch zu Protokoll.

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