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veröffentlicht am 20.06.2022

Deutsche Meisterschaft in Lübeck

Unsere Nachwuchsathleten Finja Loges, Nicolas Gross und Elisa Lippelt starteten am Wochenende bei der Deutschen Meisterschaft in Lübeck. Mit nur 15 Sekunden Rückstand verpasste Finja die Top 10 nur ganz knapp.
 
Anscheinend war Lübeck am Wochenende der einzige kühle Ort in Deutschland. Bei morgens 13° Lufttemperatur aber ohne den vorhergesagten Regen sind unsere drei Athleten bei der deutschen Meisterschaft an den Start gegangen.

Finja Loges bestätigte ihre Leistung von Forst, wurde 11. bei den Juniorinnen und kam sehr glücklich ins Ziel. Sie kam als 3.Schwimmerin aus dem Wasser und musste die beim Ausstieg verlorene Schwimmbrille noch einmal einsammeln. Trotz des Missgeschicks ging sie mit der ersten Radgruppe auf die Strecke. Zwischenzeitlich versuchte Finja zusammen mit Kjara Reckmann, ebenfalls aus Niedersachsen der JugendA, eine Attacke zu fahren, die aber von der Konkurrenz erkannt und vereitelt werden konnte. Nach einer guten Laufleistung verpasste Sie die Top 10 mit nur 15 Sekunden. Das gesamte Trainerteam ist mit der erneut abgerufenen Leistung sehr zufrieden.

Nicolas Gross hat ein weiteres gutes Rennen abgeliefert. Nach dem Schwimmen erwischte er eine Radgruppe und konnte im Laufen seine Stärke ausspielen. Leider ließen Magenprobleme einen durchgängigen Lauf nicht zu. Trotz allem ein sehr guter zweiter Wettkampf den er als 42. beendet.

Elisa hatte leider beim Wasserstart mit den anderen Athleten neben ihr Pech. Die Gruppe behinderte sich durch Positionskämpfe selbst am Schwimmen und somit kam Elisa nicht wie erhofft mit dem Hauptfeld aus dem Wasser. Somit hieß es das Feld von hinten einzuholen. Zusammen mit einer weiteren Athletin aus Niedersachsen rollten sie das Feld auf und kamen mit dem Hauptfeld in der Wechselzone zum Lauf an. Hier musste sie dem Radfahren allerdings Tribut zollen und kam erst in der 2. von 4 Runden richtig zum Laufen. Nicht ganz zufrieden kam Elisa als 40. ins Ziel. Jedoch zufrieden, Athleten noch deutlich hinter sich gelassen zu haben. Gegenüber dem letzten Jahr ist das ein Schritt in die richtige Richtung.


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