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veröffentlicht am 20.06.2022 / geändert am 20.06.2022

Triathlon am Fümmelsee UPDATE

"Von kleinen Irongirls" könnte das Motto des Wettkampfes am Fümmelsee für unseren Triathonnachwuchs lauten. Auch wenn die Distanzen kürzer waren, haben sie waren Kampfgeist bewiesen und trotz Schmerzen das Ziel erreicht.
Das Beine beim Triathlon nicht hübsch, sondern schnell sein müssen, hat der Triathlon-Nachwuchs vom ESV in Wolfenbüttel eindrucksvoll bewiesen.

 
Nach ihrem Trainingssturz am Mittwoch zauberte Marie Grabbe die zweitschnellste Laufzeit der gesamten Schüler A hin. Die schnellste Laufzeit legte mit Max Rekate ebenfalls ein Hamelner hin. Max hatte so schnelle Beine, dass er für sich auch die zweitschnellste Radzeit verbuchen konnte und somit den zweiten Platz belegte. Seine jüngere Schwester Henriette durfte sich über die 5. schnellste Laufzeit von 25 Startern bei den Schülern B freuen. Das jüngste Familienmitglied, Charlotte, durfte sich nicht nur über die beste Radzeit der Schüler D freuen, sondern belegte auch noch den zweiten Platz in ihrer Alterklasse. Als erste vom Rad kommend, verhinderte ein Sturz den Platz ganz oben auf dem Podest. Trotz aufgeschlagener Knie beendete sie den Wettkampf tapfer und war sogar schneller als der schnellste Junge auf der Strecke.
Mit blutenden Knien lief leider auch Lotta Beckmann ins Ziel, wo sie gleich versorgt wurde. Als sie sich ihre Urkunde für den 5. Platz abholte, zollten ihr die Zuschauer durch ihren Applaus Respekt für so viel Entschlossenheit. Am Ende ließen es sich die Wolfenbütteler auch nicht nehmen und verleihten ihr die Tapferkeitsmedaille.
Wie schnell Hamelner Beine unterwegs sein können, unterstrich auch Dennis Özer, der die 3. schnellste Radzeit der Schüler A hinlegte. Wenn demnächst dann auch noch die Arme so schnell sind, wie die von Victoria Wendt, die trotz Klassenfahrt und Schwimmwettkampf am Samstag die 6. schnellste Schwimmzeit der Schüler A hinzauberte, dann steht auch bald wieder ein oder eine Hamelnerin wieder ganz oben auf dem Treppchen. Insgesamt waren alle Schüler/Schülerinnen und Jugendlichen sehr zufrieden mit ihrer Performance. Lediglich Max Beckmann, der bei den Junioren gestartet ist und am vergangenen Wochenende in Limmer eine hervorragende Oberliga-Premiere gefeiert hat, haderte etwas mit seiner Leistung.

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