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veröffentlicht am 05.12.2018

Wir stellen vor: Ingrid Mönckemeyer

Was gibt es Schöneres als Familien mit Eltern, Kind/ern und Großeltern?
Manchmal lassen es die Umstände nicht zu, dass die Großeltern vor Ort sind. Sei
es durch die heutigen Berufsorte der Familie und der damit verbundenen Distanz
zu den Großeltern oder der Verlust der Omas und Opas.

 


Das dachte sich Ingrid Mönckemeyer auch. Sie hat selbst als Mutter in
einem Drei-Generationen-Haushalt diese Erfahrung erlebt, wollte sie jungen
Menschen (Leih-)Großeltern vermitteln. In dem Projekt Zeit für Kinder der
Freiwilligenagentur Hameln-Pyrmont ist dieses möglich.

Ganz bewusst, dass die Konstellation von Kindern und (Leih-)Großeltern auf
Zeit begrenzt ist, aber dennoch für beide Seiten äußerst vorteilhaftsein kann,
wurde sie Vermittlerin. Durch Vorgespräche mit den Eltern, Kindern und den
(Leih-)Großeltern können geografische Gemeinsamkeiten und persönliche
Interessen abgesteckt werden.

Im Gespräch erzählte Sie: “In gut 90% haben wir beide Seiten über Jahre
zusammengebracht. Bei den Restlichen hat es aber meistens beim 2. Anlauf
geklappt. Oft ging es nur bis zur Pubertät, wenn sich Kinder auch von ihren
Eltern anfingen zu lösen. Wir haben aber auch Beziehungen, die sich über Jahre
bis heute halten.“


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