Sehenswürdigkeiten aus der Region
Beim Lückingschen Haus in der Wendenstraße 8,, welches 1638 erbaut wurde, handelt es sich um ein historisches Gebäude der Spätrenaissance.
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Im Jahre 1153 wurde das Gotteshaus in Aerzen als kreuzförmige Basilika erbaut und ist um 1643 zum Teil abgebrannt.
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Die Marktkirche St. Nicolai ist Hamelns zweitälteste Kirche und liegt im Zentrum der Altstadt – direkt neben dem Hochzeitshaus und dem 1945 zerstörten Rathaus auf dem Pferdemarkt.
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Die Münchhausen Grotte wird auch als "Lügenpavillon" bezeichnet, weil der Baron von Münchhausen dort viele seiner Geschichten zum Besten gegeben haben soll.
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Der in der Hessisch Oldendorfer Kernstadt gelegene Ritterhof ist mit seinem bemerkenswerten Herrenhaus im Stil der Weserrenaissance eine der größten Stadtburgen des Schaumburger Adels.
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Das Münster St. Bonifatius ist die älteste Kirche der Stadt Hameln. Seit mehr als 1000 Jahren werden hier Gottesdienste gefeiert.
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Auch die Osterstraße gehört seit 1978 zur Hamelner Fußgängerzone und ist eine der Haupteinkaufsstraßen.
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Die Paradiesmühle in Rischenau,
Landgasthaus, Restaurant, Café und historische Mühle von 1664 zur Lippe-Biesterfeld.
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