Sehenswürdigkeiten aus der Region
Die Garnisonskirche ist ein schlichter Barockbau aus dem Jahr 1713 / 14 der über ein Jahrhundert lang von der Garnison Hameln als Kirche genutzt wurde.
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Der um 1450 erbaute Haspelmathturm ist einer von ursprünglich ca. 22 Türmen, die entlang der Hamelner Stadtmauer standen, er ist Teil des Hamelner Altstadtrings.
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Von 1610 bis 1617 wurde das Hochzeitshaus im Stil der Weserrenaissance als Feier- und Festhaus erbaut. An dem Haus befindet sich das bekannte Rattenfänger Glocken- und Figurenspiel das dreimal am Tag abgespielt wird.
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Der 1912 errichtete Ithturm liegt zwischen Lauenstein und Bisperode auf dem höchsten Punkt des Lauensteiner Kopf.
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Der Ratsherr Jost Rike ließ 1576 dieses Haus in der Osterstraße errichten. Es gehört zu den wichtigen Renaissance Gebäuden der Stadt.
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1349 wurde die Kleine Straße als Luttekastrate zum ersten Mal erwähnt. Ein Brand im Jahr 1684 zerstörte zahlreiche Gebäude der Straße.
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Der Klütturm ist ein Aussichtsturm auf dem 258 Meter hohen (über NN) Berg Klüt westlich von Hameln. Der 23 Meter hohe, gemauerte Turm wurde 1887 errichtet.
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Das Gebäude ist ein Speichergebäude der Stiftskurie des Bonifatiusstiftes. Es wurde um 1500 errichtet und 1976 im Rahmen der Altstadtsanierung restauriert.
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Das Leisthaus ist das Wohnhaus des Patriziers und Kornhändlers Gerd Leist gewesen. Er ließ es von 1585 bis 1589 von Cord Tönnis erbauen.
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