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Kracht Dachtechnik GmbH

Spezialist des Dachdeckerhandwerkes und Holzbaus, der Bauklempnerei, Schornsteinsanierung, Dachisolierung nach EneV, Balkonsanierung, der Arbeiten rund um Dachrinnen und Dachfenster sowie der Garagensanierung.
Als Fachunternehmen im Raum Hameln Pyrmont setzen wir außerdem Solaranlagen aufs Dach, bauen wir Fertigdachgauben bis zu 10 Meter Länge in nur einem einzige Tag ein, Dacherker, übernehmen wir Abdichtungen, begrünen wir Dächer, sind wir routiniert bei Zinkverkleidung sowie Kupferverkleidung.

Wir kennen uns aus bei der Verarbeitung von Fußbodendämmplatten, bei den Besonderheiten von Steildächern und beim Einsatz von Naturschiefer.

Und selbstverständlich: Ob Veluxfenster oder Rotofenster - wir haben sie, die Kompetenz für den richtigen Einbau.

Und wird es notwendig Asbestversorgung zum Thema zu machen, dürfen Sie sich ebenfalls unserer fachmännischen Beratung und qualifizierten Arbeit sicher sein.

Nachrichten

Ihre Photovoltaiklösung direkt vom Dachdecker Meisterbetrieb

Wir erweitern unser Leistungsportfolio und bieten eine Vielzahl von Photovoltaikanlagen für Steil- und Flachdächer an. Wir setzten dabei auf maßgeschneiderte Komplettlösungen, die individuell an die Anforderungen jedes Daches und der jeweiligen Gegebenheiten angepasst sind.
 
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Hoher Modernisierungsbedarf im Gebäudebestand

Wo lohnen sich die Investitionen im privaten Eigenheim?

Foto: djd/Bauherren-Schutzbund/Getty Images/Fotomax
 
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Energiesparen von oben gedacht

Ein nachträglicher Wärmeschutz fürs Dach zahlt sich gleich mehrfach aus

Foto: djd/Paul Bauder/www.michaelgallner.com Foto: djd/Paul Bauder
 
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Fröhliche Weihnachten

Liebe Kunden, Geschäftspartner, Mitarbeiter, Freunde - Wir sind dann mal weg . . .
 
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Sicher durch den Sturm

Vorbeugender Unwetterschutz für Gebäude gewinnt stark an Bedeutung

Foto: djd/Paul Bauder/Michael Hauler
 
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Dachbegrünung selbst gemacht

Klimaschutz, Biodiversität, Solarstromertrag: Gründächer bieten viele Vorteile

Foto: djd/www.re-natur.de
 
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Komfortzone unterm Dach

Eine Wärmedämmung spart nicht nur Energie, sondern verbessert auch das Raumklima

Foto: djd/Paul Bauder/www.michaelgallner.com
 
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Dachdeckerfachgeselle (m/w/d)

Wir sind ein familiengeführtes, regional tätiges Dachdeckerunternehmen aus dem Landkreis Hameln-Pyrmont, mit über 100jähriger Tradition. Unser Tätigkeitsfeld erstreckt sich auf Dach-/Wand-/Abdichtungstechnik an Ein- und Mehrfamilienhäusern, sowie für Industrieunternehmen.
 
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Dämmen für mehr Wohnbehaglichkeit

Die "gefühlte Temperatur" wird nicht nur vom Thermometer bestimmt

Foto: djd/puren
 
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Hitzeschutz fürs Dachfenster

Wer im Dachgeschoss lebt, muss sich besonders gut für sommerliche Wärme wappnen

Foto: djd/TLS-Dachfenster/Velux
Foto: djd/TLS-Dachfenster/Roto
 
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Ihre Photovoltaiklösung direkt vom Dachdecker Meisterbetrieb

Wir erweitern unser Leistungsportfolio und bieten eine Vielzahl von Photovoltaikanlagen für Steil- und Flachdächer an. Wir setzten dabei auf maßgeschneiderte Komplettlösungen, die individuell an die Anforderungen jedes Daches und der jeweiligen Gegebenheiten angepasst sind.
 

Vorteile einer Solarlösung direkt vom Dachdecker

Ein bedeutender Vorteil einer Solaranlage, die direkt von uns als Dachdecker installiert wird, ist die Expertise, die wir in der Dachtechnik und -integration mitbringen. Wir sorgen dafür, dass die Photovoltaikanlage perfekt in die bestehende Dachstruktur integriert wird – sowohl hinsichtlich der Funktionalität der Solaranlage als auch der langfristigen Dichtigkeit des Dachs. Diese umfassende Betreuung stellt sicher, dass die Solaranlage zuverlässig arbeitet und das Dach gleichzeitig geschützt bleibt.

Fachgerechte Installation für nachhaltige Energiegewinnung

Wir legen besonderen Wert auf die fachgerechte Integration von Solaranlagen, um die Dichtigkeit und Qualität des Daches zu gewährleisten. Durch präzise Planung und Ausführung bleiben die Gewährleistungsansprüche des Daches erhalten.

Vielfältige Systemlösungen für jedes Dach

Wir bieten fünf verschiedene Solarsysteme an, zu denen wir Sie auch umfassend beraten können:


Kontakt und Beratung

Interessierte Hausbesitzer können sich für eine individuelle Beratung und Planung an uns wenden. Wir bieten eine umfassende Betreuung von der Planung bis zur fachgerechten Installation der Solaranlage. Sprechen Sie uns einfach an!

Hoher Modernisierungsbedarf im Gebäudebestand

Wo lohnen sich die Investitionen im privaten Eigenheim?

Foto: djd/Bauherren-Schutzbund/Getty Images/Fotomax

 

Richtig geplant, lohnt sich eine energetische Modernisierung des Eigenheims auch bei ungünstigen Rahmenbedingungen. Foto: djd/Bauherren-Schutzbund/Getty Images/Fotomax


Gut 60 Prozent des Wohngebäudebestands wurde vor dem Inkrafttreten der ersten Wärmeschutzverordnung 1978 errichtet - und ein großer Teil der Gebäude ist noch nicht nach heutigen Maßstäben energetisch modernisiert. Zudem sinkt die Sanierungsquote - zuletzt lag sie laut Bundesbaublatt bei mageren 0,69 Prozent in 2024. Das ist viel zu wenig, um die europäischen Klimaziele zu erreichen. Als Hemmnisse bei den Investitionen in das Eigenheim oder die Eigentumswohnung sieht Erik Stange, Pressesprecher des Bauherren-Schutzbund e. V. (BSB) neben steigenden Kosten und der allgemeinen Verunsicherung durch die internationalen Krisen auch die unklare Situation bei den Förderungen. Er rät dennoch, Modernisierungen nicht auf unbestimmte Zeit zu verschieben, sondern gezielt zu ermitteln, was in der eigenen Immobilie möglich und sinnvoll ist.

Welche Verbesserungspotenziale bietet meine Immobilie?

Die Antwort auf diese Frage ist individuell verschieden und hängt von Faktoren wie Gebäudealter, Bausubstanz und finanziellen Möglichkeiten ab. Eine professionelle Energieberatung durch einen zertifizierten Energieeffizienzexperten hilft, den Überblick zu gewinnen. Unabhängige Bauherrenberater analysieren den Ist-Zustand des Gebäudes und können einen maßgeschneiderten Sanierungsfahrplan erstellen, der das verfügbare Budget berücksichtigt und einen mittel- bis langfristigen Planungshorizont beinhaltet. Unter www.bsb-ev.de gibt es dazu Informationen und die Adressen von Energieexperten in ganz Deutschland.

Nicht nur im Heizungskeller gibt es Modernisierungspotenziale

Bei der energetischen Sanierung denken viele Hausbesitzer zunächst an die Wärmeerzeugung, die laut Heizungsgesetz bis 2045 klimaneutral werden soll. Parallel sind aber auch der Dämmstandard sowie der Zustand von Fenstern und Türen zu berücksichtigen. Denn in einem schlecht gedämmten Haus kann die beste Heiztechnik keine optimalen Ergebnisse bringen. Es lohnt sich daher in vielen Fällen, in denen eine vorhandene Heizung noch weiter betrieben werden kann, zunächst Verbesserungen am Gebäude vorzunehmen und die Heizanlage erst später in Angriff zu nehmen. Auch weiterhin können Fördergelder für die Finanzierung in Anspruch genommen werden. Denn es gibt nach wie vor attraktive Programme für Heizungstausch, energetische Teil- oder Komplettmodernisierungen oder steuerliche Förderungen. Sparen lässt sich auch durch die Kombination sowieso fälliger Maßnahmen mit energetischen Verbesserungen, etwa wenn man eine Fassadenrenovierung mit einer Wärmedämmung verbindet. Auch hier hilft ein Bauherrenberater dabei, den Überblick zu behalten und die richtigen finanziellen enten zu treffen.

Quelle: Bauherren-Schutzbund e.V., Berlin
Foto: djd/Bauherren-Schutzbund/Getty Images/Fotomax

Energiesparen von oben gedacht

Ein nachträglicher Wärmeschutz fürs Dach zahlt sich gleich mehrfach aus

Foto: djd/Paul Bauder/www.michaelgallner.com Foto: djd/Paul Bauder

 

Energie sparen und das Raumklima verbessern: Eine nachträgliche Dämmung des Dachs trägt in älteren Gebäuden wesentlich zu mehr Energieeffizienz bei. Foto: djd/Paul Bauder/www.michaelgallner.com
Für einen sparsamen Umgang mit Energie im Zuhause sprechen viele Gründe. Mit einer verbesserten Energieeffizienz des Eigenheims kann man nachhaltig Geld sparen und gleichzeitig etwas für die Umwelt tun. Zudem steigert das Modernisieren die Wohnqualität, fördert ein angenehmeres Raumklima und kann langfristig zur Wertsteigerung der Immobilie beitragen. Besitzer älterer Gebäude sind gut beraten, mit ihren Plänen ganz oben anzufangen: Allein auf den großen Dachflächen lassen sich mit einer effizienten Wärmedämmung bis zu 40 Prozent Energie, Kohlendioxid und Kosten sparen. Und oft kann eine Sanierung mit einer hochwertigen Dämmung zusätzlichen, wertvollen Wohnraum schaffen.

Energie sparen und Wohnqualität steigern



Bei der Aufsparrendämmung erhält das Dach einen lückenlosen Wärmeschutz.
Foto: djd/Paul Bauder/www.michaelgallner.com
Eine Wärmedämmung auf dem Dach lässt sich kurzfristig und wirtschaftlich realisieren. Eine gute Idee ist es, dies mit einer ohnehin anstehenden Neueindeckung oder weiteren Baumaßnahmen zu kombinieren. "Wenn es der örtliche Bebauungsplan zulässt und die Raumhöhe ausreicht, kann ein Dachausbau mit Dämmung neue Möglichkeiten für Freizeit, Büro, Nachwuchs oder zur Vermietung schaffen und gleichzeitig den Wert des Gebäudes steigern", erklärt Ekkehard Fritz vom Dachsystemhersteller Bauder. Er empfiehlt, sich individuell von Energieberatern und örtlichen Dachhandwerkern begleiten zu lassen. Eine maßgeschneiderte Planung fängt bereits mit der Wahl der Dämmmethode an, zum Beispiel auf oder zwischen den Sparren. Wesentlicher Vorteil der Aufsparren- oder auch Aufdachdämmung: Hier wird von außen eine geschlossene Haube aus Dämmelementen verlegt, die sowohl den Wohnraum als auch die Dachkonstruktion schützt – selbst bei Sturm und Hagelschlag.

Schlanker Aufbau mit hoher Dämmleistung



Dachflächen lassen sich vielfältig nutzen. Eine Begrünung etwa verbessert das Mikroklima und fördert die Artenvielfalt.
Foto: djd/Paul Bauder
Neben der Wahl des Dämmverfahrens kommt es zudem auf das geeignete Material an. Auch hierzu können Profis aus dem Handwerk individuell beraten. Gerade bei der Sanierung kommt es auf eine hohe Dämmleistung bei möglichst geringen Stärken an. Mit bewährten Hochleistungsmaterialien wie BauderPIR kann die Dämmschicht dünner und somit auch leichter als bei vielen anderen Materialien ausfallen – ein wichtiger Vorteil unter anderem aus statischen und optischen Gründen. Unter www.bauder.de etwa finden Hauseigentümer viele weitere Informationen und Ansprechpartner im Dachhandwerk vor Ort. Noch ein Tipp: Ergänzend zum Wärmeschutz entscheiden sich viele Immobilienbesitzer bei der Modernisierung für ein Nutzdach. Gerade flache Dächer bieten sich für vielfältige Mehrwerte an, zum Beispiel zur umweltfreundlichen Energiegewinnung mit Photovoltaik sowie als Dachbegrünung mit nachhaltigen ökologischen Vorteilen.

Quelle: Paul Bauder GmbH & Co. KG, Stuttgart
Foto: djd/Paul Bauder/www.michaelgallner.com
Foto: djd/Paul Bauder

Fröhliche Weihnachten

Liebe Kunden, Geschäftspartner, Mitarbeiter, Freunde - Wir sind dann mal weg . . .
 
Aber vorher wollen wir nicht versäumen und uns für die angenehme Zusammenarbeit bedanken, für das Vertrauen, was Sie uns entgegengebracht haben.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein friedvolles und schönes Weihnachtsfest. Lassen auch Sie Ruhe einkehren und Besinnung auf das Wesentliche.

Und dann kommen Sie gut ins Neue Jahr, wofür wir Ihnen viel Freude, Erfolg, Gesundheit und auch Zuversicht wünschen.

Wir sind im neuen Jahr wieder für Sie da und freuen uns auf ein Wiedersehen.

Herzliche Grüße
Ihr Marcus Kracht

Foto von Kristina Paukshtite

Sicher durch den Sturm

Vorbeugender Unwetterschutz für Gebäude gewinnt stark an Bedeutung

Foto: djd/Paul Bauder/Michael Hauler

 

Eine solider mehrschichtiger Aufbau verleiht dem Dach die Solidität, die es für seine Schutzfunktion benötigt.
Foto: djd/Paul Bauder
Der nächste Sturm kommt bestimmt. Nicht zuletzt aufgrund des klimatischen Wandels nimmt hierzulande die Zahl der Extremwetterereignisse zu – ebenso wie die Schäden, die durch Unwetter, Hagel und Starkregen verursacht werden. Allein für 2023 vermeldet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) eine Schadenshöhe von 5,7 Milliarden Euro in Deutschland – das sind 1,7 Milliarden mehr als im Vorjahr. Da für die Zukunft eine weitere Zunahme an widrigen Wetterbedingungen zu erwarten ist, gewinnt der vorbeugende Schutz des eigenen Zuhauses stark an Bedeutung.

Dach regelmäßig überprüfen

Den wohl wichtigsten Schutzschild eines Hauses gegen Orkanböen, Hagel und Dauerregen bildet das Dach. Meist ist es daher auch seine Eindeckung, die als erstes von Sturmschäden betroffen wird. Nach einem Sturm sind vielerorts die Dachhandwerker im Dauereinsatz, um gelöste und herabgefallene Dachziegel zu ersetzen und Schäden am Obergeschoss zu beseitigen. Dabei ist vor allem ein schnelles Handeln gefragt: Wenn durch ein beschädigtes Dach Feuchtigkeit ins Haus eindringen kann, drohen kostspielige Folgeschäden an der Bausubstanz. Noch besser ist es, vorausschauend zu handeln, betont Ekkehard Fritz vom Dachsystem-Hersteller Bauder: "Ein regelmäßiger Check der Dacheindeckung durch örtliche Fachbetriebe ermöglicht es, kleine Mängel frühzeitig zu erkennen und schnell auszubessern, bevor beim nächsten Sturm größere Schäden entstehen können." Schließlich ist das Dach rund ums Jahr den verschiedensten Witterungsbedingungen ausgesetzt und dadurch besonders gefordert.

Dicht und gut gedämmt


Ein regelmäßiger Check des Dachs und bei Bedarf eine Instandsetzung kann kostspieligen Sturmschäden vorbeugen.
Foto: djd/Paul Bauder/Michael Hauler
Nach einer Nutzungszeit von 40 bis 50 Jahren empfiehlt der Experte zudem eine komplette Neueindeckung des Dachs. "Das ist gleichzeitig ein passender Zeitpunkt, um mit einer Dämmung die energetische Effizienz des Zuhauses zu verbessern, Energie zu sparen und gleichzeitig die Solidität des Dachaufbaus zu optimieren", erklärt Ekkehard Fritz weiter. Eine verbesserte Abdichtung unterhalb des Bedachungsmaterials und eine wirksame Wärmedämmung bieten somit einen mehrfachen Nutzen. In unabhängigen Tests haben etwa die Unterdeckbahn "BauderTOP" sowie die Wärmedämmelemente "BauderECO" und "BauderPIR" ihre Schutzfunktion unter herausfordernden Bedingungen unter Beweis gestellt. Unter www.bauder.de finden sich mehr Informationen sowie Ansprechpartner im örtlichen Handwerk für einen Dachcheck und eine individuelle Beratung. Die Fachleute vor Ort können nicht nur den vorhandenen Dachaufbau überprüfen und Verbesserungen vorschlagen, sondern auch zu staatlichen Zuschüssen informieren.

Quelle: Paul Bauder GmbH & Co. KG, Stuttgart
Foto: djd/Paul Bauder/Michael Hauler[/image]

Dachbegrünung selbst gemacht

Klimaschutz, Biodiversität, Solarstromertrag: Gründächer bieten viele Vorteile

Foto: djd/www.re-natur.de

 

In Sachen Dachbegrünung sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt - man kann beispielsweise ein Biodiversitätsdach entstehen lassen.
Foto: djd/www.re-natur.de
Eine extensive Dachbegrünung auf einem Carport, einer Garage oder einem Geräteschuppen selbst anzulegen, ist nicht schwer. Mit dem passenden Dachbegrünungspaket lässt sich eine Dachbegrünung auch in Eigenregie umsetzen. Voraussetzung sind die ausreichende Statik der Dachkonstruktion und eine intakte Dachdichtung. "Es gibt heute schon viele Dachabdichtungen, die als wurzelfest gelten und für eine nachträgliche Dachbegrünung zugelassen sind" erläutert Jörg Baumhauer, Geschäftsführer der re-natur GmbH. Das sollte man zu Gründächern wissen:

Vorzüge eines Gründachs gegenüber einem unbegrünten Dach

Gründächer sind "lebendig" und werden von immer mehr Gemeinden, Städten und Bundesländern finanziell gefördert, über die Möglichkeiten am eigenen Wohnort kann man sich im Internet erkundigen. Die Förderung geschieht aus gutem Grund, denn Gründächer bieten ökonomisch, ökologisch, bautechnisch und bauphysikalisch viele Vorteile. "Sie verbessern das Kleinklima in den überhitzten Städten, binden Schadstoffe, entlasten das Entwässerungssystem durch Wasserrückhalt sowie Abflussverzögerung und schützen die Dachabdichtung, die gut geschützt von einer Dachbegrünung deutlich länger hält", erklärt Jörg Baumhauer.

Biodiversitätsdach fördert Insektenvielfalt

Insekten haben von der Natur viele Aufgaben übertragen bekommen, fast alle anderen Artengruppen hängen von ihrem Überleben ab. Doch ihre Zahl nimmt durch Versiegelung, Kiesgärten und sinkende Pflanzenvielfalt deutlich ab. Daher sind begrünte Dachflächen mit wilden Bereichen als Rückzugs- und Nistplätze so wichtig. Jörg Baumhauer weist darauf hin, dass mit wenig Aufwand aus einem extensiven Gründach ein wertvolles Biodiversitätsdach gemacht werden kann: "Mit einem speziellen Dünger aus Pflanzenkohle und einem hochwirksamen Wasserspeicher in Verbindung mit dem optimalen Saatgut gelingt der Um- oder Ausbau zum Biodiversitätsdach schnell."

Mehr Stromertrag durch Solargründach

Ob Balkonkraftwerk oder großflächige PV- oder Solarthermieanlage für die Warmwassergewinnung: Beides lässt sich gut und nachträglich auf einem begrünten Dach installieren und wird teilweise sogar finanziell gefördert. Studien zeigen eine hohe Insektenvielfalt auf einem Solargründach, etwa durch den Schutz der Insekten vor Fressfeinden. "Vor allem aber kann die Dachbegrünung auf einem Solargründach für bis zu zehn Prozent mehr Stromertrag, verglichen mit konventionellen Dächern, sorgen", betont Jörg Baumhauer.

Leitfaden, um das Gründach selbst anzulegen

Unter www.re-natur.de etwa gibt es einen Leitfaden für die Dachbegrünung zum Download und es besteht die Möglichkeit, Komplettpakete für eine Dachbegrünung in Eigenregie zu bestellen.

Quelle: re-natur GmbH, Ruhwinkel
Foto: djd/www.re-natur.de

Komfortzone unterm Dach

Eine Wärmedämmung spart nicht nur Energie, sondern verbessert auch das Raumklima

Foto: djd/Paul Bauder/www.michaelgallner.com

 

Räume unterm Dach erweitern die nutzbare Fläche im Eigenheim. Eine effektive Wärmedämmung minimiert Heizenergieverluste und steigert den Wohnkomfort. Foto: djd/Paul Bauder
Ob als Homeoffice, als Kinderzimmer oder als Hobby- und Rückzugsraum zum Entspannen: Direkt unterm Dach bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, die vorhandene Wohnfläche des Eigenheims zu erweitern. Viele Eigenheimbesitzer investieren in einen Dachausbau, um diese stille Raumreserve zu aktivieren. Allerdings sollten sie dabei an eine wirksame Wärmedämmung denken. Diese dient nicht nur dazu, die Heizwärme im Winter besser im Raum zu halten und somit den eigenen Energieverbrauch zu senken. Der Schutz einer Dämmschicht wirkt sich darüber hinaus ganzjährig ausgleichend auf das Klima und das Wohlbefinden im Dachgeschoss aus: Neben klammen Bedingungen an kalten Tagen ist somit auch ein unangenehmes Überhitzen im Sommer passé, der Wohnkomfort steigt spürbar.

Wohnkomfort im Obergeschoss verbessern



Eine Wärmedämmung etwa aus nachhaltigen Materialien wirkt ganzjährig ausgleichend auf das Raumklima.
Foto: djd/Paul Bauder/www.michaelgallner.com
Ganz gleich, ob Neubau oder Modernisierung des Dachgeschosses: Sowohl Energieberater als auch Fachleute aus dem Dachhandwerk raten meist zu einer sogenannten Aufsparrendämmung. Dabei liegt, wie es der Begriff schon andeutet, der Wärmeschutz als lückenlose Haube auf den Sparren und erzielt somit eine besonders effiziente Wirkung. Zusätzlich zu eingesparten Heizkosten berichten viele Eigenheimbesitzer nach einer Dachdämmung von einem deutlich angenehmeren Raumgefühl und einem verbesserten Wohnkomfort. Die richtige Wahl des Dämmmaterials ermöglicht schlanke und somit gewichtsparende Aufbauten auf den Sparren – ein wichtiges Thema gerade im Altbau, auch hinsichtlich der Statik. Die dünnste Dämmplatte aus der Serie "BauderECO" zum Beispiel erreicht mit 125 Millimetern bereits die Wärmeleitstufe WLS 024. Somit sind die Aufbauhöhe und die Gewichtsbelastung deutlich geringer als bei anderen vergleichbaren Materialien.

Dämmen mit nachhaltigen Materialien

Im Sinne eines nachhaltigen und gesunden Bauens ist es vielen auch wichtig, auf die verwendeten Baustoffe zu achten. Daher besteht die schlanke und ökologische Dämmung zu überwiegenden Teilen aus nachwachsenden und recycelten Rohstoffen. Dazu zählt Biomasse (nach Massenbilanzansatz) wie Ernteabfälle aus der Landwirtschaft, Wertstoffreste und weitere natürliche Materialien wie Muschelkalk. Unter www.bauder.de etwa gibt es ausführliche Informationen und die Möglichkeit, Ansprechpartner aus dem örtlichen Dachhandwerk zu finden. Ein zusätzlicher Vorteil der nachhaltigen Dämmung: Die Platten sind nach vielen Jahrzehnten der Nutzung erneut vollständig recycelbar.

Quelle: Paul Bauder GmbH & Co. KG, Stuttgart
Foto: djd/Paul Bauder/www.michaelgallner.com
Foto: djd/Paul Bauder

Dachdeckerfachgeselle (m/w/d)

Wir sind ein familiengeführtes, regional tätiges Dachdeckerunternehmen aus dem Landkreis Hameln-Pyrmont, mit über 100jähriger Tradition. Unser Tätigkeitsfeld erstreckt sich auf Dach-/Wand-/Abdichtungstechnik an Ein- und Mehrfamilienhäusern, sowie für Industrieunternehmen.
 
Durch moderne Ausstattung und ein eingespieltes Team sind wir in der Lage, für jedes Projekt die passende Lösung zu finden.

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt

Dachdeckerfachgeselle (m/w/d)

Profil


Wir bieten

Dämmen für mehr Wohnbehaglichkeit

Die "gefühlte Temperatur" wird nicht nur vom Thermometer bestimmt

Foto: djd/puren

 

Das subjektive Wärmeempfinden in den eigenen vier Wänden wird nicht nur von der gemessenen Raumtemperatur, sondern auch von der Kälteabstrahlung der Wandflächen, der Luftfeuchte und -qualität beeinflusst. Foto: djd/puren
Im Wetterbericht und auf den Online-Wetterportalen ist häufig von der "gefühlten Temperatur" die Rede. Das Phänomen, dass nicht die auf dem Thermometer angezeigte Temperatur über unser subjektives Wohlbefinden bestimmt, lässt sich aber auch in den eigenen vier Wänden beobachten. Denn das Wohlfühlklima im Raum wird von etlichen Faktoren beeinflusst. Neben der objektiv gemessenen Raumtemperatur sind das zum Beispiel die Luftfeuchte, Luftbewegung und -qualität sowie die Wärme- oder Kälteabstrahlung von Wand, Boden und Decke. Bereits in den 1970er-Jahren hat sich der dänische Wissenschaftler Ole Fanger damit auseinandergesetzt und gemessen, wie sich verschiedene Variablen auf das Wohlbefinden auswirken. Heute gibt es dafür sogar eine "Behaglichkeitsnorm", die DIN EN ISO 7730.

Geringe Temperaturunterschiede zwischen Raumluft und Umgebungsflächen
Eine wichtige Erkenntnis ist der Einfluss der Umgebungsflächen. So soll zum Beispiel der Temperaturunterschied zwischen Raumluft und Wandoberfläche nicht mehr als vier Grad betragen. Je kühler die Oberflächentemperatur, umso mehr Wärme strahlt der Mensch an die Bauteile ab - die Folge davon sind unangenehme Empfindungen und das Gefühl von Zugluft. Hinzu kommt, dass kalte Wände Tauwasser anziehen und die Schimmelbildung begünstigen. Eine gute Gebäudedämmung ist daher nicht nur eine Frage der Energieeinsparung, sondern auch des Wohnkomforts und der Behaglichkeit. Bei der Auswahl der Dämmung spielt zudem die Luftqualität eine Rolle. Baustoffe, die zum Beispiel den hohen Anforderungen an das pure life-Umweltzeichen gerecht werden, sind daher zu bevorzugen. Schadstoff- und emissionsarm sind nicht immer nachwachsende Rohstoffe, denn viele Dämmungen aus Naturmaterialien benötigen chemischen Schutz gegen Mikroorganismen oder Brand. Hochwertige Polyurethan-Dämmelemente verhalten sich hingegen neutral und sind schadstoff- und emissionsarm. Unter www.puren.com gibt es hierzu mehr Infos und einen kostenlosen Bauherren-Ratgeber. Aufgrund ihrer sehr hohen Dämmleistung können sie zudem schlanker aufgebaut werden als andere Materialien. Das ist nicht nur in der Modernisierung ein deutlicher Vorteil, da Platz und Ressourcen gespart werden.

Regelmäßig lüften für hohe Luftqualität
Ein weiterer Einflussfaktor auf die thermische Wohnqualität ist die Qualität der Raumluft. Hohe Luftfeuchtigkeit sowie ein hoher Kohlendioxidgehalt wirken sich negativ auf die Behaglichkeit aus. Abhilfe schafft regelmäßiges Lüften. Dabei ist kurzes Stoßlüften wirkungsvoller und energiesparender als gekippte Fenster. Ideal in einem hoch gedämmten Haus ist eine Lüftungsanlage, die automatisch für eine optimale Luftqualität sorgt.

Quelle: puren GmbH, Überlingen
Foto: djd/puren

Hitzeschutz fürs Dachfenster

Wer im Dachgeschoss lebt, muss sich besonders gut für sommerliche Wärme wappnen

Foto: djd/TLS-Dachfenster/Velux
Foto: djd/TLS-Dachfenster/Roto

 

Außen liegende Rollläden oder Markisen sorgen für einen effektiven Hitzeschutz. Dabei lassen Markisen weiterhin Tageslicht in den Raum, weshalb sie vor allem für den Wohnbereich geeignet sind.
Foto: djd/TLS-Dachfenster/Roto Frank Dachsystem-Technologie
Die Sommer hierzulande werden immer heißer. Das zeigen zahlreiche Auswertungen, beispielsweise des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Was früher als extrem heißer Sommer galt, ist heute Durchschnitt. Auch die Anzahl der Hitzetage mit Temperaturen über 30 Grad Celsius ist deutlich gestiegen, mancherorts hat sie sich sogar verdoppelt. Wer im Dachgeschoss lebt, wo die Hitze oft besonders intensiv sein kann, ist daher gut beraten, nicht nur das Dach effektiv zu dämmen, sondern auch die Dachfenster mit einem soliden Hitzeschutz auszustatten.

So funktioniert Hitzeschutz im Dachgeschoss am besten

Am effektivsten ist der Hitzeschutz, wenn er bereits vor der Fensterscheibe angebracht wird. Denn dringen die Sonnenstrahlen erst einmal durch die Scheibe, sind sie im Raum. Darum ist ein außen liegender Rollladen oder eine Außenmarkise am besten geeignet, um sommerliche Hitze abzuhalten. Innenliegende Rollos, Plissees oder Jalousetten dienen dagegen eher der Verschattung und dem Blendschutz als dem Hitzeschutz. Sie sind aber eine gute Ergänzung zu Rollladen und Markise. Ob Außenrollladen oder Markise ist hingegen Geschmackssache – und kommt immer auch darauf an, für welchen Raum der Hitzeschutz gedacht ist. Denn während ein Rollladen in geschlossenem Zustand den Raum komplett verdunkelt, lässt eine Außenmarkise weiterhin Tageslicht durch. In jedem Fall kann sämtliches Zubehör problemlos auch nachträglich an bereits eingebauten Dachfenstern angebracht werden.

Schneller Montageservice: Hitzeschutz frühzeitig bestellen


Neben dem außen liegenden Hitzeschutz wie Rollladen oder Markise können von innen Rollos, Faltstores oder Jalousien für Blend- und Sichtschutz sorgen.
Foto: djd/TLS-Dachfenster/Velux
Rollläden und Markisen gibt es von allen bekannten Herstellern. Der Dienstleister TLS-Dachfenster beispielsweise hat viele Produkte auf Lager, sodass direkt ein Montagetermin vereinbart werden kann. Muss doch einmal Zubehör bestellt werden, garantiert der Anbieter den Einbau innerhalb von zehn Tagen nach Materialeingang. Der Dienstleister kann auf ein Netzwerk von rund 70 Servicetechnikern in ganz Deutschland zurückgreifen, monatelange Wartezeiten werden auf dadurch vermieden. Mehr Infos gibt es unter www.tls-dachfenster.de. Tipp: Da viele Hersteller im Hochsommer urlaubsbedingt ihre Produktion drosseln, empfiehlt es sich, so früh wie möglich einen Hitzeschutz zu bestellen und nicht damit zu warten, bis die Temperaturen unterm Dach unerträglich werden.

Quelle: Katharina Meise, Stuttgart
Foto: djd/TLS-Dachfenster/Velux
Foto: djd/TLS-Dachfenster/Roto